Armutsindustrie jammert über Erleichterung für Betroffene

Seit einiger Zeit fällt auf, dass Eingliederungsvereinbarungen weniger strikt sind und Hartz-4-Berechtigte weniger zu Maßnahmen gezwungen werden, als in der Vergangenheit. Für Betroffene bedeutet das in erster Linie Aufatmen, weniger Angst vor Sanktionen und unwürdigen Zwangsarbeiten.

Für die Armutsindustrie bedeutet das offenbar: weniger Profit.

So beklagt etwa Roman Schlag

Roman Schlag beklagt Rückgang von (Zwangs-)Maßnahmen

Roman Schlag beklagt, dass die Jobcenter mit (Zwangs-)Maßnahmen geizen…

von der Caritas in Aachen, dass die Jobcenter Bundesmittel für die Maßnahmen zweckentfremdet würden und für die Eigenverwaltung der Jobcenter ausgegeben würden.

Einmal mehr wird deutlich, dass die Vertreter der Armutsindustrie die letzten Menschen sind unter denen Betroffene ihre Lobby finden können. Gleiches gilt auch für die Linkspartei. Auch die dort zuständige Frau Zimmermann beklagt regelmäßig Mittelschwund für „aktive“ Hilfen, spricht: Zwangsmaßnahmen.