Neues Thema: Ökonomie

Ab heute eröffne ich mit der Kategorie „Ökonomie“ einen neuen Themenschwerpunkt im Joycenter.net.

Bisher habe ich oft eher am Rande ökonomische Argumente angeführt, wenn es um die Kritik des „Sozial“-Staates ging und um Aufklärung gegen die antikapitalistische Propaganda unseres Regimes. Ich denke, dass ein Basiswissen in Ökonomie wichtig ist, um zum Beispiel diese antikapitalistische Rhetorik von der Linkspartei bis hin zur CSU und AfD und von der Armutsindustrie zu enträtseln.

Auch werden Erwerbslose bei fast jedem Besuch im Jobcenter mit dem „Steuerzahler“ konfrontiert, den (ausgerechnet) die Staatsdiener behaupten schützen zu müssen. Es wird versucht, uns ein schlechtes Gewissen gegen Schwarzarbeit und „Sozialbetrug“ einzureden. All dies sind ökonomische Fragen. Wollen wir uns gegen solche Angriffe sachlich wehren, brauchen wir dazu etwas ökonomisches Rüstzeug. Das will ich hier nun nach und nach anbieten. Man kann das dann zusammenhängend, wie ein Buch etwa, lesen, wenn man entsprechend die Kategorie „Ökonomie“ anklickt.

Heute zunächst ein Text von Deutschlands „dienstältesten Anarchokapitalisten“. So wird Stefan Blankertz manchmal bezeichnet, denn er war einer der ersten, der diese ungewöhnliche Ehe (aber ungewöhnlich gute) Ehe zwischen Anarchie und Kapitalismus in Deutschland propagiert hat. Lange wurde er deshalb von den Mainstreammedien einfach ignoriert.

Inzwischen wächst seine Anhängerschaft etwas. Ich komme sicher noch häufiger auf Stefan Blankertz zu sprechen, nicht nur als Ökonom und Sozialwissenschaftler, auch als Deutschlands großer Theoretiker der Gestalttherapie gehört Stefan zu den wenigen wirklichen Intellektuellen in Deutschland, die nicht in Wahrheit Staatsdiener sind und deren scheinbare Intellektualität nur der Herrschaftssicherung des Regimes gilt.

Ich empfehle euch also zunächst den folgenden Text zu lesen, der mit seiner Zustimmung kostenlos verbreitet werden darf:

Kritische Einführung in die Ökonomie des Sozialstaates

Fragen oder kritische Anmerkungen beantworte ich gern im Kommentarteil.

Übrigens spreche ich schon länger nicht mehr vom „Sozalstaat“. Der Begriff ist eine s.g. contradictio in adiecto, ein Widerspruch in sich, denn kein Staat ist sozial, noch fördert er das „Soziale“ oder „Solidarität“. Im Gegenteil vernichtet der Staat mit seiner zunehmenden Biopolitik Solidarität, Liebe und Soziales Leben seiner Opfer. Ich spreche deshalb treffender vom Polizeistaat. Polizei meint dabei nicht nur den bewaffneten „Freund und Helfer“, sondern alle „Freunde und Helfer“, alle Staatsdiener, also auch zB Sozialarbeiter, die im Auftrag des Staates tätig sind und etwa den Armen die Kinder wegnehmen, um sie auf Mittelschicht-„Patchwork“-und „Regenbogen“-„Familien“ umzuverteilen.

Das ist keine Erfindung von mir. Polizei war ursprünglich genau der Begriff für alle Staatsdiener. Viel Spaß also beim Lesen von Stefans Buch.