Alles — nur kein BGE: verrückte Rentenpläne des Regimes

Es ist eine Binsenweisheit: Deutschland wird alt. Also müssen immer weniger Junge für immer mehr Alte arbeiten. Gleichzeitig bedeutet das aber eben auch: der Anteil der Alten an den Wahlurnen wächst und wächst. Also ignorieren die Systempolitiker die Interessen der Jungen und buhlen um die Alten.

Die SPD macht dies mit immer neuen verrückten Rentenideen für möglichst kleine Minderheiten, aber mit großer Aufmerksamkeitswirkung. Aktuell wollen sie uns eine Mindestrente für Geringverdiener schmackhaft machen, aber nur für die „Fleißigen“ versteht sich, für die, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, blabla.

Ein kleines bisschen weniger bürokratisch die Linkspartei, die eine Mindestrente für alle Alten fordert in Höhe von 1050 EUR. Denn so viel brauche man ja mindestens, um nicht zu verhungern und auch noch „soziale Teilhabe“ zu ermöglichen. Alles darunter sei menschenunwürdig. Warum aber ausgerechnet Alte besonders viel Geld für diese Teilhabe benötigen, verschweigen uns die sozialistischen Parteistrategen.

Wie der Teufel das Weihwasser scheuen die Vertreter des BRD-Regimes die Einführung eines BGE. Eine Auszahlung von 600 EUR pro Mensch und Monat bürokratiearm durch die Finanzämter würde für ALLE sofort weniger Steuern und ein besseres Leben ermöglichen.

Mein (anarchokapitalistischer) Vorschlag: Einführung eines regressiven BGE, das in zwei Generationen auslaufen würde. Parallel können die Menschen, die wollen, in eine private BGE-Versicherung einzahlen, gleichzeitig würden sich wieder solidarische Gemeinschaften (Familien) bilden. Der Polizei(=“Sozial“)-Staat muss langsam ausgeschlichen werden, sonst wäre wohl Hunger und Chaos die Folge, da die Menschen nach zunehmender Biopolitik kaum noch zu solidarischer Freundschaft fähig sind.

Ich beklage soziale Kälte in Deutschland. Aber anders, als die sozialistische (herrschende) Linke sehe ich klar: die soziale Kälte ist Folge des wuchernden „Sozial“-Staates, nicht seines Abbaues. Ihr wollt wieder Liebe erfahren und Solidarität? Dann verwechselt die Biopolitik des Staates nicht mit Liebe, sondern erkennt endlich: der Staat ist der große Vernichter jeder Liebe, das kalte Ungeheuer, nicht der Heilsbringer.