Mäuse bei Maischberger: Ponader, Wagenknecht und Frederick, der Sprücheklopfer

In der Sendung Menschen bei Maischberger vom 21. August erzählt der politische Geschäftsführer der Piraten, Johannes Ponader, die Geschichte von Frederick der Maus; eine Unternehmerin glaubt, es gäbe in Deutschland keine Arbeitslosen, sondern nur Arbeitsscheue und Ulrich Schneider, Chef des Paritätischen Wohlfahrtsverband möchte eine Umverteilung – zugunsten der Armutsindustrie.
Man hat nicht wirklich viel verpasst, wenn man diese Sendung nicht gesehen hat. Immerhin war nach meiner Meinung Ponader, derzeit in den Medien ja die Hauptstimme der Piraten, diesmal argumentativ durchaus stärker, als bisher gewöhnt, was zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung anders sieht.

Die Beleidigung Arbeitsloser hat Ellen Vaudlet, eine Kollegin aus Mannheim, so erzürnt, dass sie gegen die etwas schichte Unternehmerin Frau Obert eine Strafanzeige erstattet hat. (Dabei wirkte sie zum Schluss sogar richtig nachdenklich und hat sich von Ponader offenbar vom notwendigen Mindestlohn überzeugen lassen)

Was man sonst noch zu dieser Sendung sagen könnte, schreibt Horst Freiling in dem Blog von Tatendrang.

Hier nun sowohl der Mitschnitt der Sendung1, als auch die süße Geschichte von Frederick, der Maus.

  1. leider habe ich das Video versehentlich in einem sehr kleinen Format gespeichert; eine Kopie in größerem Format gibt es bei mir auf Anfrage []